CranioSacral Behandlung bei Geburtstraumata
Traum – oder Trauma Geburt
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Über den Mut zum ICH

Über den Mut zum Ich

Über den Mut zum Ich

Über den MUT zum ICH 

Superkleber überwinden – innere Freiheit finden.
Mein Weg aus dem Beamtenstatus in die Selbständigkeit.

Eine persönliche Mut-Botschaft von Claudia Götz

In die Sackgasse geraten

In die Sackgasse geraten

„Claudia, komm bitte hierher zurück“ hörte ich aus der Ferne die verzweifelte Stimme meines Mannes. Aufgeregt spritzte er mir Wasser ins Gesicht.

Allmählich fühlte ich mich bereit und fand den Weg in meinen Körper zurück. Auf der Toilette sitzend war ich für einen Moment aus ihm herausgetreten. Die Schmerzen in meinem Rücken waren zu groß. Ich konnte und wollte sie nicht mehr aushalten.

Wie war ich nur in diese Sackgasse geraten?

Ich empfand mich als reflektierten Menschen und hatte bereits vieles über mich, die anderen und das Leben insgesamt gelernt.

Von der Sehnsucht meiner Seele

Mir war zum Heulen zumute: Aufgrund der stechenden Schmerzen und weil sich mein  fröhliches Gemüt verdunkelt hatte. Was war noch übrig geblieben von der Claudia mit dem lauten, ansteckenden Lachen, die für jede/n ein gutes Wort finden konnte und die Flure des Behördenalltags erhellte?

Wenn ich ehrlich zu mir war, hatte mir mein Rücken seit langem Signale gesendet, dass etwas nicht in Ordnung war. Meine chronische Krankengeschichte hatte mich zur Cranio-Ausbildung geführt, die ich von Herzen gern, doch nur als Hobby neben meinem Beruf ausüben konnte. Schön versteckt im stillen Kämmerlein und nur für beste Freunde.

Superkleber identifizieren

Von Superkleber und der Angst vor Veränderung

Was mich davon abhielt, mein Arbeitsleben zu verändern? Mein Eid, den ich vor 15 Jahren abgelegt hatte, als ich Beamtin auf Lebenszeit geworden war. Glaube mir, einen Eid ablegen und „Vater Staat“ dienen, das macht was mit dir. (Das ist eine eigene Geschichte, die ich heute nicht erzähle).

Viele hätten sich die Finger nach dem Status als Beamtin geleckt. Er verspricht Dinge wie private Krankenversicherung oder gute Pensionsansprüche. Nicht zu vergessen diese absolute Sicherheit und keine Angst davor haben zu müssen, den Arbeitsplatz zu verlieren.

Diese absolute äußere Sicherheit war mein Superkleber, der meine Wirbelsäule verklebt und ins Erstarren gebracht hatte. Seine Eigenschaften „superfest und superhaftend“ hielten mich an meinem Platz in der Behörde. Er bediente mein eigenes Bedürfnis nach Sicherheit, das es in mir gab. Meine Angst vor Veränderung konnte ich damit gut unterdrücken.

Selbstbetrug

Selbstbetrug tut selten gut

Oft hörte ich mich sagen: „Ich bin ein Sicherheitsmensch.“ „Ich tue mich schwer mit existenziellen Veränderungen“. „Mir fehlt der Mut“. Zur Stärkung meiner Glaubenssätze redete ich mir ein, dass Sicherheit einer meiner höchsten Werte ist und dass ich an der beruflichen Situation nichts zu verändern brauchte. Welcher halbwegs normale Mensch würde diese Sicherheit auch für ein Hobby aufgeben?

Schließlich hatte ich durch Ehrgeiz und Fleiß einiges erreicht, auch wenn mein Beruf eine gewisse seelische Leere in mir auslöste, wollte ich gut sein und alles geben. Pflichtbewusst funktionierte ich in meiner Rolle als Führungskraft und tat alles, um perfekte Arbeit abzuliefern.

Innerlich träumte ich davon, die Welt zu verbessern. Äußerlich saß ich in langen Meetings, schrieb wochenlang an später nicht veröffentlichen Konzepten, plante Messeauftritte für Softwareprodukte und unterdrückte meine wahren Wünsche und Emotionen weitestgehend.

Das machte ich so lange, bis ich die gesamte Partitur des Selbstbetrugs spielen konnte.

Begegnung mit mir selbst

Mir selbst begegnen

Diese höllischen Schmerzen holten mich zu mir zurück. Es war Zeit, ehrlich zu mir zu sein. Das hieß, alle meine Rollen für einen Moment ablegen.

Mein Arzt wollte mich sofort in eine psychosomatische Klinik einweisen. Das wäre die totale Kapitulation mir selbst gegenüber gewesen. Mein Stolz ließ das nicht zu. Ich, die immer alles im Griff hatte, konnte nicht in eine Klinik gehen.

So trat ich mit meinem Mann eine Reise nach Madeira an. Mit Schmerzmitteln im Rücken und der Einsicht, dass Handy, Laptop und sonstige Werkzeuge zum Kontakt mit der Außenwelt zuhause bleiben mussten. Das war meine Art von Kur.

Zwei Wochen in der Natur Madeiras, Gespräche mit meinem Mann, Schweigen auf Wanderungen (teilweise im Schneckentempo), Tagebuch schreiben, äußerste Ruhe und das Meer brachten mich zu mir zurück.

Hilfe annehmen

Hilfe, ich brauche Hilfe

Meine Erkenntnisse waren zahlreich. Eine wichtige davon war, mir einzugestehen, dass ich mich aus diesem Schlammassel nicht selbst herausziehen konnte.

Ich hatte ein großes Netzwerk an Menschen, die alternative Heilmethoden praktizieren.
Eine große Bandbreite an Helfern stand mir zur Verfügung, die ich jetzt um Hilfe bitten musste. So nutzte ich schließlich:

  • Systemische Aufstellungen
  • CranioSacral-Behandlungen
  • Matrix Energetics
  • Hypnose
  • meinen „inneren Arzt“
  • meine „innere Heilerin“
  • meinen „inneren Erholungsplatz“
  • meine „weise Eule“
  • die Verbindung zu meinen Ahnen
  • Russische Heilweisen
  • Schungit-Steine aus Karelien
  • Runen raunen (vor allem UR)
  • Reisen an Kraftplätze
  • Akkupunktur
  • Body-Talk®
  • Reconnective Healing®
  • Energie-Massagen am Rücken und am Fuß
  • Dorn-Breuss-Massagen
  • Lomi-Lomi Massagen
  • Klangmassagen
  • Grundtonbestimmung
  • Human-Trust-Mitgliedschaft
  • Heilfasten
  • Fasten-Alternative Clean9 von forever
  • Naturreine Öle von doTerra
  • Homöopathie
  • Yoga
  • Psych-K
  • Meditationen
  • Ideokinese
  • Floating
  • Pranic-Healing
  • Wandern in der Natur
  • 150 neue Sachbücher
  • Und einiges mehr….

Ich erlaubte mir, zu nehmen ohne gleich zu geben. Ich las während meiner Krankheit keine geschäftlichen Mails mehr -auch nicht heimlich- und ließ meine Mitarbeiterinnen in die erste Reihe hüpfen. Das förderte ihre Lernkurve in Sachen Selbstorganisation und Eigenführung.

Mir selbst nahm ich das Versprechen ab, meine Akkus aufzutanken, bevor ich zurück in meine Rollen schlüpfte. Langsam erholte ich mich und tankte Kraft indem ich lernte, einfach auch mal nichts zu tun.

Erkenntnis

Von der Erkenntnis der Wertekollision

Neben dem Wunsch, körperlich gesund zu werden wollte ich erkennen, was meine Seele traurig gemacht hatte und den Rücken erstarren ließ. Ich stellte mich meinem Zerrissen sein und erkannte die Wertekollision, der ich unterlegen war:

Auf der einen Seite stand das große Bedürfnis nach Sicherheit in einem festen Rahmen.
Auf der anderen Seite meine jahrelange Suche nach dem Sinn im Leben.

Da ich gut in inneren Bildern bin, ließ ich diese beiden Werte als Gestalt vor mir auftauchen.
Sie standen Seite an Seite:

Sicherheit: Sie hatte ich gefüttert. Sie war groß, mächtig und in Gestalt eines Zinnsoldaten.
Sinn: Ihn hatte ich gesucht. Elfenhaft leuchtend. Sanft, zart, wach strahlte mich die Gestalt an. Als könnte sie mich von der Ewigkeit in die Unendlichkeit führen.

Sie schienen beide wichtig und doch unvereinbar. Wie sollte mir das nur gelingen?

Neue Route wählen

Die Route wird neu berechnet

Es war wie beim Navigationsgerät: Wenn ich endgültig meine Sackgasse verlassen wollte, musste ich meine Navigation neu einstellen.

Du kennst sicher diese Funktionalität: Altes Ziel abbrechen, neues Ziel wählen. Routen-Optionen einstellen „schnellste, kürzeste, ökonomisch oder Strecke/Zeit Verhältnis. Die Route wird berechnet….und du fährst neu orientiert los.

Um dem „Sinn“ mehr Platz zu geben, waren alle inneren Antworten klar, was das neue Ziel betraf: Kein Selbstbetrug, keine Kompromisse, Halbtagesjobs oder sonstigen Ausreden mehr! Ich sollte mich ganz meinem inneren Ruf widmen, auch wenn ich die GENAUE Ausprägung noch nicht kannte.

Im Klartext: Raus aus dem Beamtentum – rein in die Selbständigkeit!

Ich visualisierte auf meiner 5-Jahrescollage neue Bilder, verschaffte mir Wissen über das Denken von erfolgreichen Menschen, las und lernte vieles über die Voraussetzungen zur Selbständigkeit, über Businesspläne, Onlinebusiness, Angebotsgestaltung, und und und…..

Fast hatte ich mir eine neue Traumwelt mit so hohen Ansprüchen aufgebaut, dass ich ein halbes Leben gebraucht hätte, um die Navigation WIRKLICH zu starten!

Gut, dass es geistige Helfer gibt. Sie verschafften mir endgültig Klarheit in Form eines Auffahrunfalls. Noch am Unfallort war mir bewusst: Der Mann, der mich angefahren hatte, war ein Engel! Mit Schleudertrauma im Nacken fuhr ich heim und schrieb meine Kündigung.

Noch mehr schmerzvolle Anstöße waren nicht mehr notwendig. Ich hatte die Botschaft zutiefst verstanden.

Herrin meines Selbst

Ich bin die Herrin meiner Welt

Mit dem Aussprechen der Kündigung verwirklichte ich, was ich mit innerer Arbeit wohlüberlegt vorbereitet hatte. Mein Mut zum Tun war die Folge meiner kleinen Schritte und Maßnahmen auf dem Weg zu mir Selbst.

Alles in allem war es ein Kraftakt, mein Leben neu in die Hand zu nehmen. Lange Zeit waren Schmerz und Schatten die Wegweiser, die aufzeigten, wo es nicht mehr langgehen konnte.

Den neuen Weg einschlagen hieß Altes loslassen. Das brachte Abschied und Trauer mit sich. Es war hochemotional, liebgewonnene Kollegen und meinen alten Beruf loslassen, den ich sehr gut beherrschte, wo Tagesabläufe routiniert und sicher waren. Teilweise fühlten sich diese Trennungen wie kleine Tode an, die ich durchschritten bin.

Herrin meiner Welt zu sein bedeutet heute für mich, mich meinen inneren Kämpfen und Dämonen zu stellen. Nicht den Drachen zu besiegen, sondern mit ihm zu fliegen!

Freiheit

Von innerer Sicherheit und äußerer Freiheit

Seit 3 Monaten bin ich frei. Als ehemalige Beamtin selbständig zu sein macht mich zur Exotin. Meine Freundin nennt mich seither liebevoll „Freyfrau“.

Schritt für Schritt lerne ich, mich zu zeigen, genauso wie ich bin. Dabei überkommt mich phasenweise Angst. Doch ich stehe täglich mehr zu meinem Sein, äußere meine Meinung und teile mein Wissen öffentlich.

Viele äußere Faktoren sind unsicher geworden. Ich weiß nicht genau, was der nächste Tag bringt. Innerlich fühle ich mich sicher und geführt, genau das Richtige zu tun. Meinen Weg authentisch zu gehen.

Meine Seele hat Frieden und innere Ruhe gefunden, Ich fühle mich frei. Freyfrau eben. Meine Lebensenergie pulsiert wieder in meinem Körper und die Freude kommt zurück. Das fühlt sich großartig an.

Was ich daraus gelernt habe?

Unendlich viel. Das größte Geschenk ist, dass meine Selbstverwirklichung Raum bekommen hat. Ich folge meinem Sinn im Leben und lerne, meine Potentiale zu entfalten.

Ich erlaube mir, ich zu sein – mit all meinen Ängsten, Fehlern und Sehnsüchten. Und ich freue mich darauf, meine größte und freieste Version von mir kennenzulernen.

Mut zum ich Claudia

Was ich mir für dich wünsche

  • Gerade der Jahresbeginn ist ein wunderbarer Zeitpunkt, dir klar zu werden, was du von deinem Leben willst. Noch bevor du die Navigation ins neue Jahr startest. Verstehe mich bitte richtig. Sich zu fragen: „Was will ich/was will meine Seele“ ist nicht an feste Zeitpunkte wie den Jahresanfang gekoppelt. diese Frage lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
  • Ich war erst nach meinen kompletten Zusammenbruch bereit für Veränderung. Mein Tipp an dich lautet, nicht so lange zu warten. Ein guter Indikator für neue Wege ist, wenn dir die Freude im Leben verloren geht.
  • Lege dann einen Stop ein und betreibe Selbst-Analyse. Hole dir Hilfe, wenn du nicht allein weiterkommst.
  • Prüfe deine inneren Werte auf einen möglichen Selbstbetrug.
  • Programmiere deine innere Navigation neu bereite dich auf die neue Route vor, so als würdest du einen Reiseführer lesen.
  • Starte und finde deinen Weg zu mehr Selbstbestimmung
  • Es erwarten dich innerer Frieden, Ruhe und befriedigende Freude!
Danke

Danke an meine Helfer 

Ich empfinde sehr große Dankbarkeit für meine großartigen Weggefährt*innen. Menschen, die mir tatkräftig beiseite stehen, wenn ich den Weg nicht allein finde.
Ich hoffe sehr, dass ich an alle gedacht habe.

Danke an die Aufstellungsgruppe  FIOS für die wichtigen systemischen Impulse.
Danke an unsere Matrix-Spiel-Gruppe, ihr seid so kostbar verrückt.
Danke an Regine Holz. Du glaubst immer an mich, auch wenn ich es noch nicht tue.
Danke an Margit Hartmann. Du hast immer einen schwesterlichen Rat für mich.
Danke an Elke Rüdenauer. Deine Klangerlebnisse sind göttlich.
Danke an Katja Brill. Du fühlst wie ich. Und ich wie du. Welch wertvolle Verbindung.
Danke an Richard Wili. Ich schätze dein reichhaltiges Wissen & den Austausch mit dir unendlich.
Danke an Sonja Wode für Wissen über die CranioSacral Arbeit.
Danke an Maria Blassfeld. Ich liebe deine sanfte Art der Massage.
Danke an Sabrina Wolf. Unsere Buddy-Gespräche haben mir Mut gegeben.
Danke an Ute Fetzer. Du bist eine Lomi Lomi Meisterin.
Danke an Veit Lindau & sein Team für die vielseitigen Impulse im Human Trust
Danke an Wolfgang Steinmüller für das Wissen um die leichte Bewegung des Körpers.

Danke an meinen lieben Mann. Du bist immer für mich da und liebst mich, gerade so wie ich bin.
Du bist mein Sechser im Lotto!

Danke an alle, die mich ermutigt haben, meinen Weg zu gehen.


Danke an dich….

Du hast diesen Artikel bis zum Ende gelesen und damit ein Stück meiner Lebensgeschichte mit mir geteilt.

Gibt es Parallelen in deinem Leben?

Ich freue mich, wenn du inspiriert bist, deine Navigation neu zu justieren. Schreibe mir gerne einen Kommentar und berichte von deinen Erfahrungen mit MUT zum ICH.

Claudia

31 Kommentare

  1. Anke sagt:

    Was für ein starker, authentischer Beitrag. Vielen Dank liebe Claudia, dass Du nicht nur Deine Erfahrungen und Dein Wissen mit uns teilst, sondern auch Deine sanften Wegempfehlungen.

    • Claudia sagt:

      Liebe Anke, ich glaube fest daran, dass es Menschen leichter fällt, Dinge umzusetzen, wenn sie wissen, sie sind mit ihren Themen nicht allein. Es gibt andere, die sind einen Weg schon gegangen. Wenn der Weg durch meine Empfehlungen sanft wird, dann freue ich mich sehr darüber. Wir können uns durch Schmerz leiten lassen – aber auch der Freude folgen. Es kommt auf unsere Entscheidungen im Leben an!

  2. Kerstin sagt:

    Liebe Claudia, ich habe gerade deinen Artikel verschlungen. Er hat mich sehr berührt – so ehrlich und so kraftvoll! Ich lebe glücklicherweise seit vielen Jahren meinen Herzensberuf. Aber ich bin sicher, dass du mit diesem Beitrag vielen Menschen Mut machst, aus unbefriedigenden Arbeitsverhältnissen auszusteigen und das zu tun, was ihnen wirklich Freude macht!

    • Claudia sagt:

      Liebe Kerstin, ich beglückwünsche dich, dass du schon lange deine Berufung lebst. Ich habe vor meinem Ausstieg viele Bücher gelesen, wie „Tue was du liebst, und du wirst nie mehr arbeiten“ Bestätigen kann ich diesen Satz erst jetzt. Das Lebensgefühl ist völlig anders, wenn man weiß, wofür sich das Aufstehen lohnt! Danke für deinen Kommentar und Danke für deine tolle Arbeit. Man spürt sehr deutlich, dass dein Herz dabei ist <3

  3. Anne Retter sagt:

    Liebe Claudia, ich war ganz gefesselt von deiner persönlichen Geschichte. Glückwunsch zu deiner Entfaltung zur Freyfrau!

    • Claudia sagt:

      Liebe Anne, herzlichen Dank für deine Glückwünsche. Ich trage diesen „Ehrentitel“ mit stolz geschwellter Brust 😉
      Da siehst du, was deine Blog-Challenge aus mir heraus geholt hat: Meine ganz persönliche Geschichte!

      • Anne Retter sagt:

        Ich glaube, die Challenge hat dir nur die Tür geöffnet, Claudia. Herausgeholt hast du das alles höchstselbst! Herrin deiner Welt eben! Ich wünsche dir, dass du deinen neuen Weg mit Freude weitergehen und vielen anderen Menschen helfen wirst. Alles Gute! 🙂

  4. Meggy sagt:

    Liebste Claudia, mutige Freyfrau von Götz, herzlichen Dank für die Offenheit, mit der Du Deinen jahrelangen, intensiven, turbulenten Erkenntnisweg sehr klar und authentisch darstellst. Mögen viele, viele Menschen zu Dir finden und so durch Dein umfangreiches Wissen hilfreiche Unterstützung erhalten. NordLichtGrüße

    • Claudia sagt:

      Liebste Meggy, Danke – meine treue Weggefährtin. Du hast Höhen und Täler mit mir durchschritten. Du kennst alle Turbulenzen. Schon lange ermutigst du mich, meinen Weg zu gehen. Jetzt ist es soweit. Ich bin bereit. Danke für deine Freundschaft!

  5. Martina sagt:

    Liebe Claudia, eine toller Artikel.. Sehr eindrücklich, wie du deinen Weg beschreibst. In jedem Wort lese ich deine Freude und Erleichterung darüber, dem Schmerz und der inneren Leere auf den Grund gegangen zu sein und eine Lösung gefunden zu haben. Imponiert hat mir daneben besonders die lange Liste von Unterstützern, die dir zur Seite standen und / oder die du dir an die Seite geholt hast. Nicht nur Freyfrau – unübersehbar auch Erfolgsfrau 🙂 Viele Grüße

    • Claudia sagt:

      Liebe Martina, Danke! Dieses Lob freut mich besonders, da es von einer Schreib-Expertin kommt! Ich war auch verblüfft, als ich meine Liste schriftlich vor mir sah. So viele Techniken, Mittel & Wege haben sich mir aufgetan und ich bin dran geblieben. Und der Erfolg folgte….wir Erfolgsfrauen auf unserem Weg,….es ist einfach schön!

  6. Vielen Dank für diesen großartigen Blogartikel!!!!! Der macht wirklich Mut und ich lese total gern hier bei dir. Ich freue mich so sehr über diese Entwicklung, die du machst, und das Tempo, seit ich dich „sehe“, ist atemberaubend 😉

    Das geschieht, wenn alles KLAR ist. Wie dann eben irgendwann bei dir, du Herrin deiner Welt. Und ich liebe den Style deiner Website, der sich mehr und mehr herauskristallisiert und zu deinem Markenzeichen, zu DIR wird. Deine digitale Präsenz. Amazing!

    Sehr schön, Erfolgsfrau! Weiter so.

    DANKE dafür, dass du dich so zeigst. Es macht hoffentlich vielen vielen vielen Menschen und vor allem Frauen MUT!

    heruensgruß
    Super Sabine

    • Claudia sagt:

      Liebe Sabine, das freut mich so außerordentlich, dass dich meine Webseite und mein Design ansprechen. Ich mache das alles selbst – das braucht einerseits Zeit, um all die Technik zu beherrschen, andererseits wird es auf diese Weise wirklich meins – von mir mit jeder Pore durchdrungen. Dein Erfolgsfrauen-Mindset beginnt zu wirken. Es zeigt sich von neuem, dass die Investion in sich selbst das Allerbeste ist, was man/frau für sich tun kann.

  7. Nina Stötzmann sagt:

    Wirklich toller Artikel! Genauso war‘s, ich kanns bezeugen 🙂 und weil ich die beste Chefin der Welt verloren hab, hab ich auch gekündigt. Danke, dass du zuerst gesprungen bist! Beste Entscheidung ever.

    • Claudia sagt:

      Meine liebste Nina, wir waren wirklich ein spitzen Team – und ich bewundere auch deinen Mut, den du mit deiner Kündigung bewiesen hast!
      Ab jetzt folgen wir beide unserer Freude! Ich sage dazu nur noch:

      Träume es.
      Tue es.
      Und du schaffst es.

  8. Petra Wiehl sagt:

    Liebe Claudia,

    ich habe Deinen Artikel gestern gelesen und musste ihn erst mal wirken lassen, weil es mich sehr berührt hat. Ich freue mich für Dich, dass Du es geschafft hast, trotz oder gerade, weil es so schwer war. Ich durfte ja auch einen kleinen Teil Deiner Entwicklung miterleben. Mach weiter so.
    Ich hoffe, dass ich auch den Mut finde, meinen Weg zu gehen. Einen kleinen Schritt habe ich schon gemacht und hoffe, dass es gut weiter geht.
    Für Dich alles Gute Freyfrau von Götz. 🙂

    • Claudia sagt:

      Liebe Petra, vielen Dank für dein Mitgefühl. Und wenn ich das schreibe, meine ich es ganz genau so. Wie oft warst du in Aufstellungen meine Stellvertreterin und hast gefühlt, wie es mir geht. Dafür bin ich sehr dankbar. Das waren viele reiche Begegnungen, die uns alle tiefer in Erkenntnis geführt haben. Ein Stück mein Weg ist auch immer ein Stück dein Weg. In diesem Sinne wünsche ich uns beiden einen jetzt sanfteren Weg. Die kleinen Schritte sind es, die uns ans Ziel führen, sei umarmt 🙂

  9. Corinna sagt:

    Liebe Claudia, ich habe deine Geschichte sehr in Ruhe gelesen und du hast mich sehr berührt. Wohl weil ich vieles davon kenne. Ich finde es ganz ganz großartig, wie du deinen Weg gegangen bist und gehst, dazu gehört sehr viel Mut und Ausdauer und auch Zuversicht, immer und immer wieder. Wundervoll, wieviel großartige Begleitung auf allen Ebenen du hast 🙂
    Von Herzen wünsche ich dir ganz viel Erfolg und Freude auf diesem, deinem, Weg! Danke für deine Inspiration. Ja, ich fühle mich inspiriert. Danke.

    • Claudia sagt:

      Liebe Corinna,

      vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine persönliche Geschichte zu lesen. Auf meinem neuen Weg Menschen wie dich kennen zu lernen macht mich froh! Die neue Weggabelung zu nehmen war absolut richtig!

      Herzlichst, Claudia

  10. Richard Wili sagt:

    Wau echt berührend! Du hast es geschafft, Fesseln abzuwerfen und in Deine Selbständigkeit zu gehen! Ein großer Schritt in deinem Leben, der Deine mediale Begabung in Richtung Verwirklichung und Berufung lenkt. Deine Art zu schreiben ist ergreifend und authentisch. Deine Einfühlsamkeit beim Aufstellen von Menschen und Situationen, kann ich ohne Bedenken meisterhaft nennen. Mit deinem Selbstfindungsprozess wirst du noch viele Menschen bewegen, einen ähnlichen Schritt zur Selbsterkennung zu wagen.
    Raus aus dem beengenden „Man muss halt…“, hin zum „Mein Hobby, meine Berufung!“ Ich schätze unsere heilvollen Austausche sehr und freu mich schon auf den Nächsten. Möge unsere Freundschaft mit jedem Treffen tiefer werden. Hör auf die weise „weiße Eule“ in Dir, denn Sie wird Dir den Weg zum Erfolg und Deinem Heil weisen.
    Fühl Dich umarmt, Richard

    • Claudia sagt:

      Lieber Richard,
      vielen Dank für deine Worte! Wer kann meine „Ent-Wicklung“ besser nachempfinden als du? Wie oft hast du mich schon in Hypnose an die entlegensten Ecken meines Unbewussten geführt und hast mich neue Ressourcen in mir entdecken lassen. Ich bin so dankbar für unsere Freundschaft, für unseren Austausch und für das Wissen, das uns vereint.
      Und dass ich in unserer letzten Session meine weiße weise Eule gefunden habe, das ist grandios. Sie ist seither an meiner Seite und ich kann sie alles fragen. Sie ist ein wahrer Schatz – so wie du! Danke für unsere Freundschaft.
      Umarmung, Claudia

  11. Astrid sagt:

    Liebe Claudia,
    Habe Deine Geschichte gern gelesen und kenne einige der von Dir beschriebenen Momente, Gefühle und Gedanken auch.
    Du schreibst auch dass Du eine Grundtonbestimmung machen hast lassen?
    Verrätst Du mir Deinen Ton?
    Ich bin selbst Stimmanalytikerin und begleite damit Menschen in Umbruchs-und Orientierungsphasen.
    Daher bin ucv sehr neugierig zu hören, was Dein Ton ist.
    Lieben Gruss Astrid

    • Claudia sagt:

      Liebe Astrid, ich freue mich, wenn dir mein Text gefallen hat. Gerne verrate ich dir meinen Grundton. Ich bin ein klassisches „G“. Das finde ich vor allem so schön, weil ja mein Nachname „Götz“ ist, und ich so immer wieder an meinen Grundton erinnert werde. Es ist erstaunlich, was eine gute Grundstimmung im Körper auslöst – und eben auch Verstimmungen! Als Stimmanalytikerin kannst du sicher im wahrsten Sinne des Wortes „ein Lied davon singen“.

  12. Melanie sagt:

    Ein ganz spannender Bericht! Dieses Wochenende mache ich Interpretationen von chinesischer Astrologie, es ist sehr spannend, was ich dabei erfahre, und es macht mir Mut, das anzubieten, du mit deiner Geschichte machst mir großen Mut, weil ich weiß, dass es vielen Menschen so geht. Und wüssten die alle über sich und ihr Schicksal Bescheid, gäbe es weniger Seelen-Körper-Konflikte. Weil du dich eher getraust, deinen eigenen Weg zu gehen! Danke für deine Geschichte!

    • Claudia sagt:

      Liebe Melanie, ich wünsche dir ein lehrreiches Wochenende und viele Menschen, denen du mit deinen Erkenntnissen und deinem Wissen auf ihrem Weg zu sich selbst helfen kannst. Alles, was unterstützt, unser Potential zu entfalten, unsere Anlagen ins Erleben zu bringen und unseren Seelen-Plan zu erkennen, ist so wichtig für unsere Ent-Wicklung. Ich kann dir nur beipflichten: Wer mehr sich selbst lebt, hat weniger Seelen-Konflikte und ein erfüllteres und tieferes Leben. Ich freue mich für dich, wenn du deinen Weg schon gefunden hast und ihn mutig gehst!

  13. LIEBE Claudia, was für ein mutiger Blogbeitrag. Du bist wirklich unglaublich, dass du deine Geschichte so authentisch🙏🙏🙏 mit allen teilst. Ich bin sehr berührt davon, wie wunderbar du den Blogbeitrag verfasst hast. Es ist ein Liebesbrief❤❤ an dich und deinen Lebensweg.❤❤ Unfassbar wie du alles beschrieben hast. Du mutige liebenswerte Frau.❤❤❤❤ Ich freue mich das du in dieser Gruppe bist und wir uns bald kennenlernen. Danke, Danke du Power-Weib🙏🙏🙏🙏

    • Claudia sagt:

      Liebe Marlene,
      ich sitze gerade hier, lese deinen Kommentar und habe Tränen in den Augen. Es freut mich so sehr, dass ich mit meiner Geschichte Menschen wie dich berühren kann. Wie sehr wünsche ich mir, dass sie viele inspiriert, dem eigenen Weg zu folgen.
      Inzwischen bin ich 6 Monate „Freyfrau“….mein Leben hat sich grundlegend verändert. Es ist alles anders geworden. Das schönste ist, dass viele neue kraftvolle und stärkende Verbindungen entstehen – so wie zu dir – Menschen, die mich sehen, wertschätzen und mich bestärken, meinen Weg weiterzugehen. Authentisch. Sinnerfüllt. In Freiheit.
      Danke für dich!

  14. Liebe Claudia,
    ich finde es ungemein spannend und berührend zu sehen, welche Parallelen unsere Lebenswege haben! Mich hat es meine Jugendzeit und über zwanzig Jahre meines Erwachsenenlebens gekostet, bis ich meinen Weg nicht nur erkannt, sondern auch damit begonnen habe, ihn mutig und mit Konsequenz zu gehen.
    Seitdem hat sich alles verändert: Keine Depressionen mehr, erste deutliche Erfolge als Schriftsteller und faszinierende, inspirierende, absolut folgerichtige Begegnungen mit Menschen wie dir!
    Ganz lieben Dank und herzliche Grüße,
    Eckhard

    • Claudia sagt:

      Lieber Eckhard,
      ich danke dir so für deinen Kommentar! Zeigt er doch, dass es mir nicht alleine so geht/ging. Wie lange habe ich gegen mich selbst gekämpft, habe nicht gesehen und nicht darauf gehört, was ich wirklich will. Ein wahrer Selbstbetrug.
      Die Neuausrichtung hin zu meinen Herzenswünschen, dem Sehnen meiner Seele und dem, was mich ausmacht, das hat eine schöpferische, lebensbejahende Seite erweckt, die so lange schlafen musste. Wie gut, dass sie jetzt wach ist – und wie gut, dass sie wache, konsequente, lebensbejahende und einzigartige Menschen in mein Leben führt. Danke, dass du einer davon bist!
      Ganz herzliche Grüße an dich, Claudia

  15. Carolin sagt:

    Liebe Claudia,
    ich schließe mich meinen Vorrednern an: Deine Zeilen, dein Weg sind unglaublich berührend, erhebend und ermutigend.
    Wie klasse, offenbar sollte alles genau so sein.
    Lass uns bitte weiterhin an deinem Wirken, Schaffen, einfach deinem So-Sein teilhaben, du tolle, schöne Frau:-)!
    Ich grüße dich!
    Carolin

    • Claudia sagt:

      Liebe Carolin,
      DANKE! Es scheint tatsächlich so, dass alles genauso sein sollte. Immer deutlicher erkenne ich den roten Faden, der sich durch mein Leben zieht.
      Inzwischen habe ich gelernt, dass ich der Freude und dem Flow folgen darf – denn auch diese beiden sind große Ratgeber für ein erfülltes und farbenfrohes Leben.
      Die Weichen sind neu gestellt, hin zu einem Weg, den ich sehr gerne mit euch allen teile!
      Sei ganz lieb gegrüßt, Claudia

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