Von magischen Händen & der „Heilung“ eines Laptops

 

Eine wahre Urlaubs-Geschichte von Claudia, Fred & seinem Laptop

Es ist Montagmorgen, 7:30 Uhr ganz in der Nähe von Narbonne. Gerade schlage ich meine Augen auf und mein Blick schweift aus dem Fenster. Heute wird ein sonniger Tag – das ist mir sofort klar. Die Wolken und der Regen haben sich verzogen und ein klarer Himmel strahlt mir entgegen. Noch ahne ich nicht, auf welche besondere Weise sich dieser Tag entfalten wird.

Da ich wach bin, stehe ich auf, gehe in die Küche und mache Kaffee, den ich meinem Mann ans Bett bringe. Schließlich haben wir Urlaub und möchten ihn in vollen Zügen genießen.

Sichtlich müde und verschlafen erklärt er mir: „Schatz, ich habe mir heute die Nacht um die Ohren geschlagen.“

Dann erzählt er mir von seiner nächtlichen Aktion: Er hat seinen Laptop mit jeder Menge Daten auf einem internen Laufwerk und ohne Sicherung dabei. Pünktlich um Mitternacht schloss er eine Datei, mit der er sich zuvor beschäftigt hatte. Als er sie wieder öffnen wollte, erklärte ihm der Laptop, dass weder die Datei noch das gesamte Laufwerk auf diesem Rechner seien. Seine 2 stündige nächtliche Rettungsaktion brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Das Laufwerk wurde nicht mehr angezeigt. Die Daten schienen verloren.

Beim letzten Schluck Kaffee erklärt er mir, dass er sich noch heute um seinen Rechner kümmern muss und dass dieser Priorität 1 hat. Fred hat mein vollstes Verständnis und meine Zustimmung. Wenn etwas nicht funktioniert, muss es repariert werden, sonst findet Fred keine Ruhe – und schließlich sind wir wegen der Entspannung hier.

Wir gehen also ins Wohnzimmer und er will mir gerade die „Bescherung“ am lebenden Objekt zeigen.

Doch ich sage: „STOP! Ich will zuerst mit dem Laptop sprechen!“

Ganz selbstverständlich lasse ich meine Hände über den Laptop gleiten und stelle eine „Verbindung“ her. Das Feld rund um den Laptop kann ich deutlich wahrnehmen. Dann setze ich eine Intension: „Das Laufwerk ist wieder sichtbar“. Die Aktion dauert insgesamt keine 2 Minuten. In diesen zwei Minuten WEISS ich bereits, was jetzt geschehen wird.

Ich nehme meine Hände wieder weg, der Laptop reagiert darauf mit einem freundlichen „Pling“ (einen Ton, den ich vorher noch nie an diesem Laptop gehört habe). Als Fred sich anmeldet, ist das Laufwerk mit allen Daten wieder da.

Nun strahlt mich eine weitere Sonne direkt aus der Küche an. Fred’s Augen leuchten und er ist sichtlich erleichtert. Alles ist wieder da.

Da wir das Schicksal nicht herausfordern wollen, ziehen wir los und kaufen eine Festplatte, damit er eine Sicherung seiner Daten anlegen kann. Ich habe während der Aktion meinen Spaß, denn Fred murmelt vor sich hin:

„Das ist mal wieder ein Wunder und du bist eine Zauberin!“

Solche Aussagen schmeicheln mir, gerade dann, wenn sie von meinem Mann kommen. Ich könnte das Erlebnis so stehen lassen und als neue Hogwarts-Schülerin in die Geschichte eingehen. Doch das würde dem, was geschehen ist, nicht gerecht werden und wichtige Fakten über moderne Bewusstseins-Technologien verschweigen.

Was ich angewendet habe, ist eine Technik meines Werkzeugkoffers und nennt sich 2-Punkt-Methode oder auch „Matrix Energetics“. 

Folgende Schritte habe ich ausgeführt:

1) Finde 2 Punkte: Meine Hände stellen jeweils 1 Punkt dar, die das Feld des Laptops abspüren. Es gibt eine Stellung, die sich anfühlt, als würden sich die beiden Hände miteinander verschränken und einrasten.

2) Setze eine Absicht: Meine Absicht lautete „Das Laufwerk ist da!“ Die Absicht ist nicht Verstandes-gesteuert, sondern kommt aus der Ebene des Herz-Feldes.

3) Gehe aus dem Weg: Ich konzentriere mich auf mein Herzfeld, lasse den Verstand schweigen.

4) Lass das Feld arbeiten: Wir existieren in einem Feld unbegrenzter Möglichkeiten, dieses Feld „zapfe“ ich an, oder besser, lasse es arbeiten, ich selbst tue in diesem Moment nichts! 

5) Vertraue & wisse, es funktioniert: Ich habe eine innere Gewissheit, dass das Laufwerk sichtbar ist. Ohne Zweifel.

6) Beobachte: Nun geht es darum, zu beobachten, was ANDERS ist – ich muss dem Feld die Möglichkeit geben, dass sich eine neue Realität zeigen wird und nicht im alten Feld verharren von „das Laufwerk ist weg“.

Für mich ist dieser 6. Punkt der schwierigste, denn er bedeutet, sich von der bisher gezeigten Realität zu verabschieden und darauf zu vertrauen, dass etwas Neues, Unerwartetes geschehen wird.

Das war der Grund, warum ich diese Matrix-Arbeit ausführte und Fred nicht selbst Hand angelegt hat. Er zweifelte, denn er hatte ja in der Nacht 2 Stunden eine andere Realität erlebt und konnte sich von ihr nicht so leicht lösen. Ich war frei davon und in einem gewissen Sinne „neutral“. Es war mir egal, ob es funktionieren würde oder nicht.

Dass sich dieses Ergebnis präsentiert hat, freute mich natürlich ungemein, auch wenn derartige Geschichten nicht  ganz ungewöhnlich in meinem Leben sind, seit ich „Matrix energetics“ praktiziere.

Ich war den ganzen Tag sehr happy und glücklich. Schließlich hat mich diese Story an mein inneres Wissen erinnert:

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als das, was für unsere Augen sichtbar ist.
Es ist so vieles mehr möglich, realistisch und machbar, wenn wir andere Realitäten zulassen.
Wir haben Einfluss auf die Gestaltung unserer Realität.
Wir sollten uns viel öfter auf das Feld der unbegrenzten Möglichkeiten einlassen.

In solchen Momenten liebe ich mein Leben unendlich, denn es verläuft nicht „normal“ und erwartungsgemäß, sondern unerwartet, spontan, ungewöhnlich und überraschend.

Ach, und die Sonne, die schien tatsächlich den ganzen, wundervollen Tag lang!

Grüße aus Narbonne,
Eure Claudia

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