Besser.Fühlen.Botschaften 1. Halbjahr 2018
Besserfühlen-Botschaften 1. Halbjahr 2018
2. Februar 2018
KreativBüro Claudia
Besser.Fühlen. mit der DSGVO
20. Mai 2018
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Wenn dir ein Balken auf den Kopf fällt….

Selbstbehandlung und Selbstheilung Claudia Goetz

Über Selbstbehandlung und die Aktivierung von Selbstheilungskräften

Wenn dir ein Balken auf den Kopf fällt – spür hin

Über CranioSacrale- Selbstbehandlung nach Unfällen
und das Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte

Zugegeben, die Lektion über „CranioSacrale Selbstbehandlung“ hätte ich gerne auf eine sanftere Art gelernt. Doch nutzt das Leben zuweilen härtere Maßnahmen, damit wir die Übungseinheit besser verstehen.

Lies selbst, was mir gerade passiert ist:

„Auuuutsch!!!!!!“ bestürzt rannte ich ins Badezimmer und schaute in den Spiegel. Die einzige Beruhigung, die ich in diesem Moment verspürte war, dass kein Blut lief und nichts aufgeplatzt war.

Meine Stirn zeigte „nur“ eine circa 1 cm dicke Beule, die sich über die komplette rechte Stirnhälfte zog. Ansonsten war mein Körper in Erstarrung gegangen – zeigte (also) eine typische Schockreaktion.

Fred heulte, war wütend und tobte. „Das ist ungerecht. Warum passiert das uns? Das haben wir nicht verdient! Wir sind zwei gute Menschen. Und jetzt bin ich schuld, dass du Schmerzen hast, das ist furchtbar für mich“. In seiner Selbst-Reflektion erkannte er gleichzeitig, dass er ausagierte, wozu ich gerade nicht im Stande war. Ich war noch in meiner Erstarrung gefangen.

Der Balken, der mir auf den Kopf gefallen ist.

Wenn Balken vom Himmel fallen

Was war passiert? Es war Sonntag-Morgen und Fred wollte „schnell“ vor dem Frühstück die frisch aufgebauten Bücherregale ins Lot bringen.

Auf den Regalen lag ein 4 m langer Balken, der die Einzelregale später zu einem verbinden sollte.

Durch das Anheben des linken Regals war der Balken ins Rutschen geraten.

Ich stand daneben und konnte ihn nur mit meiner Stirn bremsen, was in diesem Moment zwar nicht schlau, aber meine einzige Reaktion war.

Über Himmelsboten und ihre Botschaft

Da lag ich auf meinem Bett. Äußerlich ruhig pulsierte es in meinem Hirn. Was war zu tun?
Was konnte ICH jetzt tun? Ich wollte ruhig bleiben, in mich gehen. Nicht panisch reagieren.

Und da war sie, meine sanfte innere Stimme, die mich flüsternd anleitete:

„Bewahre einen kühlen Kopf! Du hast viel über das Fühlen, Spüren und Wahrnehmen des Körpers gelernt. Du hast Kenntnisse über Schock und Trauma. Du kennst die Fließ-Richtungen, wenn Schläge von außen auf den Körper einwirken. Du spürst den Weg des Schlages durch deinen Körper. Jetzt wende dein Wissen für dich an! Glaube an dich!“

Das war eine Ansage. Ich wollte ihrem Rat folgen und mir beweisen, was ich kann.

Meine Hausapotheke

Meine Hausapotheke

So starteten wir (mein Mann und ich) eine Reihe von Maßnahmen, die uns opportun schienen:

  • Fred brachte mir Eisbeutel
  • Die Hausapotheke gab folgendes her:
    Rescue-Tropfen zur Auflösung des Schock-Zustandes
    Arnika-Kügelchen zur Linderung der Schmerzen
  • In guter Liege-Position legte ich die Beine hoch
  • Das Buch über die Nutzung von ätherischen Ölen von doTERRA gab folgenden Rat:
    Lindernde Mischung, Anti-Aging-Mischung und Lavendel waren gut zur Linderung von Prellungen und stumpfen Verletzungen
Selbstbehandlung Claudia

Cranio-Sacrale Selbstbehandlung

Es fehlten nur noch meine eigenen Hände, die ich bei anderen einfach auflege, um nach innen zu lauschen. Ich legte den Kühl-Akku beiseite und führte meine Hand zur Stirn.

Dabei hatte ich gemischte Gefühle.

Die Schwellung war stark und ich konnte meine innere Bestürzung über diesen Zustand ebenso wahrnehmen wie den Wunsch, dieser Wunde zu helfen, sie in den Normal-Zustand zu führen. Um meiner eigenen Angst zu begegnen, versetzte ich mich in Selbsthynpose und suchte meinen inneren Heilraum auf.

Mein innerer Heilraum

Meinen inneren Heil-Raum habe ich schon häufig aufgesucht. Er wurde mit der Zeit schöner und heller und ist mit vielen nützlichen Tools ausgestattet.

Du fragst dich, wie mein Heilraum genau aussieht?

Er ähnelt einem Raumschiff: verglast, Bildschirme, Computer, Schalthebel an den Wänden. In der Mitte des Raumes befindet sich ein weißer bequemer Sessel,  von dem aus ich die Tastaturen bedienen kann.

Hier befinden sich Berater, mit denen ich mich austausche und die mir Experten-Tipps geben, wenn ich bewusst nicht weiter weiß. Meine weise weiße Eule hat ihren festen Platz auf einer für sie geschaffenen Stange, von der aus sie den Raum und das Umfeld gut überblicken kann.

Energien spueren Claudia Goetz

Schütteln als Selbstmedikamention

Ich spürte, wie mein Körper in Selbsthypnose ruhiger wurde. Regelmäßiger atmete.

Es setzte ein unwillkürliches Schütteln ein, das ich zuließ und dem ich mich hingab, ohne einzugreifen. Es ist ein Zeichen, dass sich der Schock  löst.

Die Schwellung ließ unter meinen Händen nach, schrumpfte und die Stirn nahm langsam ihre normale Form an.

 

Energieflüsse aufspüren

Jetzt war die Wirbelsäule dran. Dazu muss man wissen: wirken Schläge von außen auf den Körper ein, sucht sich der Körper einen Weg, um mit dieser Kraft klar zu kommen. Er leitet sie durch den Körper – und in völlig gesundem Zustand kommt er damit zurecht.

Gibt es Restriktionen im Körper, kann es sein, dass die Energie „hängen bleibt“. Mein Rücken ist wie in der Siegfried-Sage mein „Lindenblatt“. Er ist meine verwundbare Stelle. Die Wirbelsäule ist mein Anzeiger, der mir sagt, wie gut es mir geht.

Dieses Mal war vor allem die Hals-Wirbelsäule rechts betroffen. (Übrigens ein Teil meiner Wirbelsäule, der bisher weniger Beachtung bekam, weil die anderen lauter gerufen hatten). Ich behandelte die Stellen, an denen ich spürte, wo die Energie verhakt waren. Das machte ich, indem ich die Hände auflegte und die Wirbel teilweise mit kräftigen Bewegungen, teilweise sanft an ihren Platz „zurückführte„. Wo ich selbst nicht hin kam, half mir Fred, der meinen Anweisungen folgend die Handgriffe ausübte.

Magischer Heilkreis

Die innere Heilerin um Rat fragen

Mir ist bewusst, dass ich nicht alles allein schaffen muss, sondern dass ich auf Helfer zugreifen kann, die es gut mit mir meinen und deren Rat mir lieb und teuer ist!

So befragte ich in einem ersten Schritt meine innere Heilerin. Sie stellte mich in eine Dusche aus weißem Licht und gab den Hinweis, dass die Zellen bereits auf Selbstheilungs-Modus gewechselt hatten. Das konnte ich mit meinen positiven  Gedanken zur Selbstheilungskraft des Körpers unterstützen.

 

Die Physik der Wunder zwischen Mann und Frau

Mein Mann hatte sich beruhigt. Er beobachtete mich auf dem Sofa. Er kniete vor mir nieder und wir stiegen in eine gemeinsame Behandlung mit Matrix Energetics ein. Bereits seit 2009 besuchen wir Kurse von Richard Bartlett gemeinsam. Diese Behandlung rührte mich zu Tränen. Ich machte mir bewusst, wie heilsam Frau und Mann miteinander wirken, wenn jeder das Wohl des Anderen und gegenseitige Unterstützung im Fokus hat.

 

Der magische Frauen-Heilkreis

Zur weiteren Unterstützung bat ich extern um Hilfe. Seit Oktober bin ich Teil eines Coaching-Programms von Sabine Krink: Die Zeig-Dich-Jahr-Jahresgruppe. Die 77 Erfolgsfrauen verbindet das Thema, als Selbständige sichtbar zu werden. Dieser Kreis erweist sich zunehmend als ein Zusammen-Schluss von Frauen, die heilsam füreinander wirken.

In einem Facebook-Post bat ich um Hilfe und viele Frauen sandten positive Genesungs- und Heilwünsche. Jede, die sich meldete, sah ich virtuell in meinem Wohnzimmer auftauchen und mir gute Wünsche zur baldigen Besserung aussprechen. Ich hatte also ein Wohnzimmer voller Frauen-Besuche, die mich aufheiterten und mir Kraft schenkten.

Mir besonders verbundene „Seelenschwestern“ erkundigten sich mehrfach nach meinem Befinden. Das war Seelenbalsam, weil ich wusste, ich bin meinen lieben Freundinnen wichtig.

 

Die Gehirn-Ordnerin

Am Dienstag gönnte ich mir eine Behandlung bei meiner lieben Kollegin und Freundin Maria Blassfeld-Albertsmeyer. Sie ist Bodytalk-Expertin. In ihrer Behandlung ging es darum, die Gehirnareale energetisch wieder an den rechten Platz zu rücken und zu „ordnen“. Durch den Schlag war das Gehirn in eine Unruhe geraten. Die Stunde bei ihr verbrachte ich im entspannten Alphazustand auf der Massageliege. Während ihres Tuns spürte ich bereits eine deutliche Erleichterung. Danach fühlte sich alles wieder an wie VOR dem Vorfall – im Normalzustand.

Blick in den Rückspiegel

Rückblickend erkannte ich: Vor einem Jahr hatte ich ein Schleudertrauma durch einen Auffahr-Unfall. Von der gefühlten Intensität des Unfalls und der Schmerzen ähnlich dem jetzigen. Damals war ich verzweifelt. Mein mentaler Zustand war desolat. Ich war traurig, verfiel in Opfer-Gedanken. Eine Woche war ich in einer Art depressivem Zustand, in dem ich bei der geringsten Ansprache zum Weinen anfing. Insgesamt verlief der Heilungsprozess über Wochen.

 

Lektion „Selbstbehandlung“ gelernt

Dieses Mal ging ich die Lektion anders an. Ich wusste wer ich war, was ich kann und war fest entschlossen, meine Gabe und mein Wissen zu meinem eigenen Wohle einzusetzen. Ich wollte mich auf meine Selbstheilungskraft verlassen. Ich war kein Opfer dieser Situation, sondern ergriff schöpferisch und kreativ Maßnahmen, um mir selbst zu helfen.

 

Still werden und der Seele lauschen

Eine Lerneinheit war das innere Lauschen. Es ging darum, viel zu ruhen und den inneren Heilraum aufzusuchen. Das tat ich. Zwischendurch wandte ich die Öle an, tauschte den Kühlbeutel und legte meine Hände auf die Stirn. Ruhe. Stille. Schweigen. Einfach sein. Ohne tun. In mich lauschen und mitbekommen, wie die Selbstheilung aktiv war.

 

Wunder sehen

Das Wunder geschah: Am Dienstag war meine Stirn glatt. Es waren keine Spuren des Balkens mehr zu sehen. Die rechte Seite war nur etwas glatter als die linke Stirnhälfte – die Anti-Aging Mischung hatte zusätzlich für Schönheit gesorgt.

Was ich zusätzlich gelernt hatte: Ich führte meine Bewegungen bewusster aus, ruhig, ausgeglichen, sanft. Es war geschafft: In nur zwei Tagen hatten sich die äußeren Anzeichen des Balkens in Luft aufgelöst.

 

Staunen

Jetzt konnte ich auf die Autobahn und die 300 km zu meiner Mutter fahren. Ich fühlte mich fit. Ihr erzählte ich nichts von dem Vorfall. Sie erfuhr es zwei Tage später, was sie ein Telefonat mit meiner Freundin verfolgte, der ich meine Geschichte erzählte. Meine Mutter blickte mich mit großen Augen an. „Aber Kind, man sieht überhaupt nichts, unfassbar!“

Was ich gelernt habe Claudia Goetz

Meine Lerneinheit

Eine Woche ist vergangen. Der Balken ist Vergangenheit. Im Rückblick bin ich dankbar über das Erlebte, denn ich habe viel daraus gelernt:

 

Es war wichtig und richtig für mich:

  • Ruhe zu bewahren
  • Der inneren Stimme zu lauschen und ihren Botschaften Glaube zu schenken
  • Eine Hausapotheke mit kleinen „Schätzen“ zu besitzen
  • Selbsthypnose zu beherrschen, um das Unbewusste als Kraftquelle anzuzapfen
  • Den inneren „Heilraum“ zu kennen und Selbstheilungskräfte wirken zu lassen
  • Die Anzeichen von Schock und Trauma zu kennen
  • Uneingeschränkt für mich zu sorgen und mich an die erste Stelle zu setzen
  • Mich selbst verantwortlich für meinen Gesundheitszustand einzusetzen
  • Langsam handeln und in die Stille gehen, um der Seele zu lauschen
  • An Wunder zu glauben

 

Fazit:

Der Balken auf meinem Kopf war ein Geschenk des Himmels: Er hat mich in meine eigenen Kraft geführt und mir gezeigt, wie machtvoll ich selbst sein kann, wenn ich mir und meinem Fähigkeiten vertraue!

Samen streuen

Eine Anmerkung zum Schluss:

Mit dieser Geschichte zeige ich dir meinen Weg der Selbstheilung auf. Ich habe in den letzten 15 Jahren sehr viele Methoden im Bereich Gesundheit gelernt, getestet und ausprobiert und kenne meinen Körper sehr gut.

Und um es klar zu stellen: Es geht mir nicht darum, eine medizinische Versorgung auszuschließen. Ganz im Gegenteil. Diagnosen und Behandlungspläne bleiben Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten.

Alle hier aufgeführten Behandlungsformen sind keine Behandlungen im medizinischen Sinne. Sie dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

 

Was ich dir gerne auf den Weg geben mag:

  • Deine Gesundheit ist DEIN Gut, gehe selbstverantwortlich damit um
  • Erkenne die Macht deiner Gedanken und deines Unterbewusstseins
  • Verschaffe dir Zugang zu deinem inneren Heilraum
  • Richte deinen Fokus auf deine dir innewohnende Selbstheilungskraft aus
  • Gönne dir Ruhe und Stille und frage dich, was die Lerneinheit in einem Erlebnis ist
  • Glaube an dich, deinen Körper und das perfekte Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele

 

Buchempfehlungen:

Lissa Ranklin, Warum Gedanken stärker sind als Medizin

Bruce Lipton, Vortrag der Geist ist stärker als die Gene

Peter Levine, Sprache ohne Worte – Wie unser Körper Trauma verarbeitet und uns in die innere Balance zurückführt

Dr. Richard Bartlett, die Physik der Wunder

 

Behandlungen:

Maria Blassfeld-Albertsmeyer, Bodytalk Waldkirch

Claudia Götz, CranioSacral – dein Körper in Balance 

15 Kommentare

  1. Liebste Claudia,

    vielen Dank für das Teilen dieser Erfahrung. Es ist so inspirierend zu sehen, wie du mit einem solchen Ereignis umgehst und es entspricht meiner eigenen Haltung im Leben so sehr! ALLES ist ein Geschenk oder/und eine Herausforderung.

    Ich freue mich insbesondere, dass du damit daran erinnerst, dass jeder Mensch eigene Heilkräfte besitzt und wir darauf vertrauen können, dass wir, wenn wir uns mit ihnen verbinden, stark und kraftvoll in uns sind … und ja, auch körperliche Auswirkungen wieder selbst heilen können. Sogar Schwellungen durch Balken, die uns auf den Kopf fallen.

    Ganz wundervoll (da kamen echt Tränchen) finde ich auch deine Beschreibung, wie du zusammen mit deinem Mann in die Verbindung des gemeinsamen energetischen Wirkens gegangen bist. WOW! Ja, auf diese Art sind Beziehungen zwischen Mann und Frau enorm kraftvoll. Danke fürs Zeigen dieser Erfahrung!!!

    Und auch die Gruppe der Erfolgsfrauen, mit der du dich für deine Selbstheilung verbunden hast, wirkt jeden einzelnen Tag in diesem Zeig-dich-Jahr so unfassbar kraftvoll. Es ist amazing, was in einem Frauenkreis alles geschehen kann, selbst wenn dieser „nur“ online stattfindet. Manchmal glaube ich sogar, WEIL er online stattfindet und damit permanent spürbar, greifbar und sichtbar ist. Wir leben nicht mehr in Frauengemeinschaften wie früher, in denen wir täglich miteinander verbunden waren und zu jeder Zeit mit einer anderen Frau in Kontakt, in Heilkreise, in Kraftrituale gehen konnten. Diese Online-Gruppe ist so etwas wie ein „dauerhaft zugänglicher Frauenkreis“, eine Gemeinschaft, die miteinander einen Weg geht, und das ist etwas, was wir Frauen alle brauchen und so oft vermissen. Danke, dass du eine von ihnen bist und das hier gezeigt hast!

    Dieser Blogbeitrag ist ein wundervolles Beispiel, wie frau mit dem umgehen kann, was das Leben dir gibt und wie du darin das für dich schönste Geschenk entdeckt hast: deiner eigenen Heilkraft ganz tief vertrauen zu dürfen und dein ganzes Wissen zu vereinen, um wirksam zu sein. Wow. Wie wunderschön!

    DANKE!!!
    Verbundene Herzensgrüße
    Sabine

    • Claudia sagt:

      Liebste Sabine und SEO-Expertin,

      deinen Titel trägst du zu recht. Für mich bedeutet er „Sehen|Energie lenken|Orientierung schenken.“ Du bereitest uns auf deine andere Art und Weise einen HeilRaum, der vieles möglich macht, was wir Frauen vorher nicht gedacht hätten. Die wichtigste Erkenntnis und Botschaft ist es, zur eigenen Wahrheit zu stehen, ihr zu folgen und mich authentisch damit zu zeigen.

      Und wir brauchen nicht mehr still in unserem Kämmerlein zu sitzen, in dem wir uns manchmal allein und verloren vorkommen. Es gibt Möglichkeiten und Wege, auf kraftvolle Ressourcen zuzugreifen, wenn wir sie uns erschließen. Innen und außen! Für dieses Erkennen bin ich besonders dankbar und es macht mich stolz, ein Teil einer so kraftvollen Gemeinschaft zu sein.

      Herzliche Umarmung,
      Claudia

  2. Corinna sagt:

    Liebe hochgeschätzte Kollegin, du hast mal wieder den …. ähmmm….. auf den Kopf getroffen (entschuldige das kleine Wortspiel) 🙂 Wunderbar beschrieben, wie unsere inneren Heiler/innen wirken und funktionieren, und was wir alles zu unserer Verfügung haben. Das ist wirklich so grandios und ich kann das oft nur als Wunder bezeichnen. Reale Wunder immerhin.

    Das wichtigste für mich ist tatsächlich mein HeilRaum (nach dem ich auch meine Praxis benannt habe 🙂 ) und ich liebe es, Menschen in ihren persönlichen Heil(igen)Raum zu führen. Hier findet Heilung statt, Ruhe, Erholung, und hier finden Lehrstunden statt und Diskussionen mit meinen inneren Helfern und Lehrern. Hier kann ich zu Klarheit finden und durchatmen.

    Ich wünsche mir und uns, dass viele Menschen deine Artikel lesen und ihre eigenen inneren HeilRäume kennenlernen. Weil hier so unendlich viel Potential enthalten ist.

    Hab einen wundervollen Tag, meine Liebe!
    Herzlichst, Corinna

    • Claudia sagt:

      Meine liebe Kollegin und Seelen-Gefährtin,

      ich liebe deinen Humor- und ganz ehrlich, wenn ich an diesen Balken denk, dann bin ich wirklich froh, dass er nicht mehr vor meinem Kopf ist 😉

      Den Namen deines HeilRaums hast du sehr weise gewählt! Es sind diese heil(ig)e Räume, die Nährboden für Wachstum und Erkenntnis sind. Im Innen wie im außen.
      Mögen viele Menschen ihren eigenen HeilRaum erschaffen!

      Von Herz zu Herz,
      Claudia

  3. Ich bin so begeistert von diesem Artikel! Mich berührt deine offene Art, das Geschehene zu berichten und mit uns zu teilen. Viele Menschen, die spirituell, energetisch und feinstofflich arbeiten, scheuen sich noch das so offen zu beschreiben. Damit bist du für so viele eine große Inspiration und Motivation und nimmst anderen den Balken vor dem Kopf weg…

    Danke vom Herzen dafür!
    Denisa, Drachenfrau

    • Claudia sagt:

      Liebste Denisa,

      es gab eine lange Zeit, in der ich nicht über mein Wissen und meine alternativen Denkweisen geredet habe. Es wird Zeit, das Schweigen zu brechen.

      Ich bin mir bewusst, dass es Menschen geben wird, die sich abwenden und von all dem nichts wissen wollen.

      Und es gibt diejenigen, denen dieser Text ein Nährboden ist, die erkennen werden, dass es sich lohnt, nach INNEN zu gehen, um Hilfe zu finden. Und wenn es nur eine einzige Person ist, hat sich dieser Artikel bereits gelohnt.

      Ich danke dir sehr, dass du mich darin bestärkst, weiterzumachen.

      Drachengrüße an dich, meine liebe Denisa!

  4. Liebe Claudia,
    ein wunderbarer Blogartikel, der ganz meinen eigenen Erfahrungen entspricht. Als Heilpraktikerin und Schamanin kann ich jeden Deiner Schritte gut nachvollziehen und es fühlt sich alles absolut stimmig an. Es ist so wichtig, dass Du so offen über Deine Erfahrung sprichst, da der erste und größte Schritt hin zur Heilung immer das Annehmen des Ist-Zustands ist. Der zweite Schritt ist es, der Körperweisheit zu lauschen und sich dem Prozess der Heilung zu öffnen. Nicht jeder Mensch kann das ganz alleine bewerkstelligen, dennoch hat jeder von uns seine innere Weisheit und seinen inneren Heilraum und Heiler immer dabei. Viele haben nur keinen Zugang mehr dazu. Deshalb geben sie ihre Gesundheit vollständig in fremde Hände, häufig mit fatalen Folgen.
    Alles Liebe
    Annette

    • Claudia sagt:

      Liebe Annette,

      dein Kommentar freut mich so sehr! Bestätigt er doch, dass der Artikel nicht nur meine Erfahrungen beschreibt, sondern dass andere die gleichen oder ähnliche Erfahrungen haben.

      Du hast vollkommen recht: nicht jeder hat einen Zugang zum eigenen HeilRaum. Die wichtige Botschaft ist: jeder hat einen inneren HeilRaum und Heilwissen.
      Ich selbst hatte den Zugang lange Zeiten in meinem Leben auch nicht. Es ist ein innerer Weg, auf den ich mich begeben habe.

      Es ist gut, sich Hilfe zu holen von Menschen, die den Zugang kennen. Das macht vieles einfacher!

      Der wichtigste Schritt ist es, die Eigen-Verantwortung für Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen.
      Dann kann man sich zwar in fremde Hände begeben, doch bleibt Herr*In des Geschehens. Wir dürfen darauf vertrauen, dass wir wissen, was gut ist für uns und was nicht.

      Danke, Annette, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst!

  5. Liebe Claudia,
    Vielen Dank dafür, dass du so offen bist und daraus einen wunderbaren Blog Artikel geschrieben hast. Was ich so faszinierend finde ist, das du das was du erlebt hast direkt umgesetzt hast und daraus diesen Blogartikel gemacht hast, der mit Sicherheit für ganz viele Menschen sehr interessant und wichtig ist, wie geht man in solchen Unfallsituationen damit um und wie kann man sich in solchen Situationen auch ganz konkret selbst helfen.
    Was ich besonders gelungen finde, dass du so deutlich machst, welchen tieferen Sinn das auch hat wenn einem, sowas passiert. Dass man in vielen Situationen viel bewusster damit umgeht und sich hinterfragt was steckt eigentlich dahinter. Danke dafür.

    • Claudia sagt:

      Liebe Marlene,

      ich danke dir für deinen Kommentar. Es ist mir ein großes Bedürfnis, dass Menschen sich selbst er*mächtigen. Dass sie erkennen, dass sie selbst etwas zu ihrem Gesundheits-Zustand beitragen können. Und wenn es „nur“ die guten Gedanken sind, die sich auf die inneren Selbstheilungskräfte fokussieren. Wir sind keine Opfer unserer Realität. Das ist mir so wichtig! Es liegt an uns, wie wir Dinge bewerten und was wir aus unserem „Schicksal“ machen. Ich freue mich so, dass dir dieser Artikel gefallen hat!

      Alles Liebe für dich, Marlene
      wünscht dir Claudia

  6. Liebe Claudia
    Ich bin so froh, dass dir nicht „mehr“ passiert ist. Dass es gerade so für deinen Lernschritt gereicht hat. Es fasziniert mich, zu erfahren, wie du mit diesem Unfall umgegangen bist.
    Ich bin ganz verblüfft darüber, wie schnell die Schwellung verschwunden ist. Deine Selbstheilkräfte müssen ungemein aktiv gewesen sein. Und dein Vertrauen in dich grenzenlos. Wie kostbar.
    Dein innerer Heilraum erinnert mich an meinen inneren Schutzraum. Der sieht zwar anders aus und dient in erster Linie meinem Schutz bei Panik-Attacken. Er ist mir ein kostbarer Begleiter.
    Einen inneren Heilraum habe ich (noch) nicht. Vielleicht sollte ich mein „Haus“ ausbauen und dem Schutzraum noch einen Heilraum hinzufügen. Ich fühle hin und denke darüber nach. Danke für den Anstoss.
    Alles Liebe
    Christine

    • Claudia sagt:

      Liebe Christine,
      ich danke dir für dein Mitgefühl. Ich kann dir nur sagen: Ich bin wirklich froh, dass mir diese Geschichte widerfahren ist. Ich habe schon so viel über Selbstheilung gelesen, gelernt, meine Hände bei anderen aufgelegt und gesehen, was möglich ist.
      Eine andere Sache ist es, die Aufmerksamkeit auf mich zu legen und mich ausschließlich um mich zu kümmern. Als klassischer „Helfer-Typ“ ist das eine echte Lernaufgabe. Für mich gilt normalerweise: „Die anderen zuerst!“
      Was den Heilraum angeht, bin ich mir ganz sicher, dass sich dein Anbau lohnen würde! Wenn ich mir die beiden Räume vor meinem inneren Auge erscheinen lasse, herrscht in den beiden Räumen eine ganz unterschiedliche Atmosphäre und sie verfolgen verschiedene Intensionen.
      Was die Einrichtung angeht – die ist wohl so verschieden wie all unsere Inneneinrichtungen in unseren Wohnungen. Der/die eine liebt es eher klar und strukturiert, andere wiederum lieben ein verspieltes, buntes Zuhause.
      Mein inneres Team hat sehr viel Wert darauf gelegt, dass mein Heilraum mit modernster Technik ausgestattet ist. Hättest du mich „bewusst“ gefragt, ob ich dazu Assoziationen habe, hätte ich das abgelehnt. Wenn ich aber darüber nachdenke, macht mir Technik total viel Spaß! Ich war nicht umsonst 20 Jahre in einem IT-Unternehmen.
      So kann ich mich bei meinen Innenwelt-Reisen beobachten, wie in mit den Geräten im Heilraum experimentiere: Drehe da mal an einem Mischpult, oder gebe an einer anderen Stelle einen Code ein. Was dabei immer allererste Priorität hat? Meine Freude! Wenn mich die dadurch entstehende Veränderung freudig strahlen lässt, dann ist es für mich ein guter Weg!
      Doch mein Heilraum ist nicht dein Heilraum! Du darfst selbst ganz schöpferisch und kreativ sein! Und da du so eine kreative Persönlichkeit bist, wird dir das ganz leicht fallen!

      Und bitte, lass mich wissen, wenn dein Raum eingerichtet ist. Ich bin nämlich ziemlich neugierig. Und wenn ich in unbekannte Wohnungen kommen, entdecke ich bei mir ein „darf ich mal deine Inneneinrichtung sehen-Gen“.

      Meine Liebe, ich sende dir ganz viele kreative Grüße,
      Claudia

  7. Martina sagt:

    Liebe Claudia, ein sehr kraftvoller und energiegeladener Text. Danke für das, was du mir und den anderen Leser*innen am Ende mit auf den Weg gibst – zusätzlich zu dem, was schon im Text und zwischen den Zeilen steht. Herzliche Grüße an dich.

    • Claudia sagt:

      Liebe Martina,
      es freut mich so, dass dieser Beitrag Anklang findet. So hat schließlich der Balken wirklich noch viel mehr Sinn als ursprünglich von mir schon erkannt.
      Von Herzen, Claudia

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