Ich bin ich

Aus meinem Praxisalltag:

ICH BIN ICH“ erscheint so logisch: Nicht selten kommt es vor, dass Menschen, die in meine Praxis kommen, erkennen: Ich lebe nicht mein Leben, sondern das der anderen.

Es wird uns schon früh antrainiert. „Ach, wie süß – er/sie ist ja ganz die Mama/ganz der Papa“ hören Babys schon im Kinderwagen.

Stärker wirkende Verstrickungen kann die Namens-Gleichheit zu Familienmitgliedern auslösen. (Zweitname zu Ehren Oma, Opa, eines früh Verstorbenen).

Der heutige Impuls lädt dich ein, dir bewusst zu machen, dass du GANZ DU SELBST BIST und niemand anders – auch keine alte Version von dir!

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